Zahnarzt Landenberger
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LACHGASSEDIERUNG

Die zahnärztliche Sedierung mit Lachgas ist eine sehr sichere Behandlungsmethode und gehört in vielen Ländern schon lange zum Alltag. Dies zeigt sich am Beispiel USA, wo die Behandlung mit Lachgas zum selbstverständlichen Standard in den meisten Zahnarztpraxen gehört. Aufgrund der hohen Patientensicherheit eignet sich diese Behandlungsmethode auch hervorragend für Kinder und Angstpatienten.

IMPLANTOLOGIE


Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, auf denen Zahnersatz jeglicher Art, z.B. Kronen, Brücken und Prothesen verankert werden können. Sie ermöglichen das problemlose Lachen, Kauen und Sprechen, exakt wie mit eigenen Zähnen. Zahnimplantate bieten viele Vorteile: Es müssen keine Zähne beschliffen werden, eigener Knochen wird erhalten, eine perfekte Ästhetik ist möglich.
Ihr Behandler Dr. med. dent. Kai Landenberger ist Master of Sciene in Oral Implantology, hat den Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie und verfügt damit über die fachliche Kompetenz Sie mit Implantaten versorgen zu können.
Die Besonderheit in dieser Praxis ist die Möglichkeit der 3D geplanten Implantatsetzung mit Hilfe eines DVT Röntgengeräts. Auch können wir mit Hilfe dieses Gerätes eine exakten Knochenaufbau planen und durchführen.

PARODONTOLOGIE


Parodontitis ist eine weit verbreitete chronische Erkrankung des Zahnhalteapparates, die durch bakterielle Beläge am Zahnfleischrand verursacht wird. Unbehandelt schreitet die Entzündung voran und führt zu Zahnfleisch- und Knochenrückgang, wodurch letztendlich auch gesunde Zähne verloren gehen können.
Die Therapie besteht in der sorgfältigen Entfernung der Beläge mit Hilfe von Ultraschall, Handinstrumenten und eventl. einem Photolaser. Das erzielte Resultat muss durch konsequente Erhaltungstherapie d.h. engmaschige Kontrolle sowie professionellen Zahnreinigungen gehalten werden.


PROPHYLAXE


Für Kinder ab 6 Jahren bieten wir die Individualprophylaxe (IP) im Rahmen der Vorgaben der Krankenkassen, die sogenannten IP`s an. Diese beinhalten folgende Leistungen:

1. Mundhygienestatus – IP1
2. Mundgesundheitsaufklärung – IP2
3. Lokale Fluoridierung der Zähne – IP4
4. Versiegelung der Backenzähne (Molaren) – IP5

Für Kleinkinder kommen die Früherkennungsuntersuchungen - FU - von 2,5 bis zum 6. Lebensjahr zum tragen.

Bei der professionellen Zahnreinigung für Erwachsene werden neben den harten Belägen wie Zahnstein auch die Plaque (weiche Beläge mit Bakterien) sowie Verfärbungen an allen Zahnflächen, vor allem den schwer zugänglichen Stellen, entfernt. Dazu verwenden wir Handinstrumente, Ultraschall- und Pulverstrahlgeräte. Auch Implantatflächen werden mit Spezialinstrumenten gereinigt.
Anschließend erfolgt eine Politur, um eine Wiederanlagerung der Bakterien zu erschweren. Mit einer Fluoridierung der gesamten Zahnflächen, die der Remineralisation des Zahnschmelzes dient, schließen wir die Behandlung ab.
Leider übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für diese Behandlung nicht. Daher müssen wir Ihnen die Kosten privat in Rechnung stellen. Die Kosten sind je nach Aufwand der Professionellen Zahnreinigung unterschiedlich.


ÄSTHETISCHE ZAHNHEILKUNDE

Neue zahnfarbene Füllungsmaterialien erlauben qualitativ hochwertige, ästhetische Restaurationen und Korrekturen. Die Frontzähne können in Farbe, Form und Stellung verändert werden. Das gelingt heute nicht nur durch Kronen und Inlays, sondern auch durch unsichtbare Kunststoff-Füllungen oder Verblendschalen.

Composite-Füllungen
sind weiterentwickelte Kunststoff-Füllungen, die zu ca. 70% aus zerspanten Keramikpartikeln bestehen. Damit schließen wir Zahnlücken (Diastema), gleichen unterschiedliche Zahngrößen aus, korrigieren weiße Schmelzflecken oder unschöne, sichtbare Füllungen sowie verfärbte oder abgebrochene Zähne.

Verblendschalen (Veneers)
sind 0,5 mm dünne Schalen aus Keramik, die nach minimaler Präparation auf den Zahn geklebt werden.

Zahnaufhellung (Bleaching)
kann auf zwei verschiedenen Wegen, zu Hause oder in der Praxis, mit einem Bleichgel unterschiedlicher Konzentration durchgeführt werden. Auf jeden Fall sind eine vorherige gründliche zahnärztliche Inspektion und eine professionelle Zahnreinigung notwendig.


ZAHNERHALTUNG UND ENDODONTIE (WURZELBEHANDLUNGEN)


Die Wurzelkanalbehandlung ist ein Bestandteil der Endodontie (= Lehre und Wissenschaft des Zahnmarks). Sie gehört zu den wichtigsten Schmerztherapien der Zahnheilkunde und ist immer dann angezeigt, wenn das Zahnmark erkrankt oder abgestorben ist. Das Zahnmark, auch Pulpa oder "der Nerv" genannt besteht aus Blutgefäßen, Nervenfasern und Bindegewebe und befindet sich im Wurzelkanalsystem. Es ernährt über kleine Kanälchen das Zahnbein (Dentin) und stellt somit ein Versorgungsgewebe dar. Infolge einer tiefen Karies oder eines Risses im Zahn gelangen Bakterien ins Zahnmark und verursachen eine Entzündung, die ein Absterben des Zahnmarkes bewirken kann. Über das Wurzelkanalsystem breitet sich die Entzündung bis an die Wurzelspitze im Kieferknochen aus.

Bei der Wurzelkanalbehandlung wird das entzündete oder abgestorbene Zahnmark entfernt, die Wurzelkanäle aufbereitet, vollständig gereinigt und anschließend mit einer dichten Füllung versehen, damit Bakterien nicht nachträglich den Zahn infizieren können.
Dazu verwenden wir Nickel-Titan-Instrumente, die wie kleine Nadeln aussehen und eine hohe Flexibilität aufweisen, so dass sie auch dem besonders schmalen und gekrümmten Wurzelkanalverlauf folgen können. Die Aufbereitung erfolgt mit diesen Instrumenten maschinell.
Die vorausgehende Längenbestimmung ist sehr präzise und geschieht elektrometrisch mit Hilfe des Raypex-Systems und darauf folgend Röntgen-Aufnahmen.

Die Wurzelkanalbehandlung erfolgt unter Kofferdamm, das bedeutet, dass eine kleine dünne Gummiplane über den zu behandelnden Zahn gestülpt wird, so dass das Arbeitsfeld vor Speichel und den in ihm befindlichen Bakterien geschützt wird.

Außerdem verfügen wir über optische Vergrößerungssysteme wie die Lupenbrille, mit deren Hilfe wir sehr enge Zugänge zu den Wurzelkanälen unter Ausleuchtung und Vergrößerung auffinden können.

Nicht zuletzt durch unsere Fachkenntnisse sowie die Sorgfalt und die Zeit, die wir für die Wurzelbehandlung aufwenden, haben wir gute Erfolgsaussichten, den eigenen Zahn zu erhalten.

Die Wurzelbehandlung ist zeitaufwändig und die damit entstehenden Kosten können nicht immer vollständig von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. In Abhängigkeit von der Schwierigkeit der Aufbereitung der Kanäle und dem Zeitaufwand für die Wurzelbehandlung verbleibt ein Eigenanteil der Kosten für den Patienten.


HOCHWERTIGE PROTHETIK

Kronen

Bei großen Zahndefekten, bei denen der Zahn nicht mehr mit einer Füllung, einer Einlagefüllung oder einer Teilkrone stabil genug zu restaurieren ist, sind Kronen angezeigt. Sie umfassen alle in die Mundhöhle ragenden Flächen des Zahnes und schützen den Zahn so vor Brüchen, die durch Scherkräfte verursacht werden. Definitive Kronen können aus Metall, Metall und Keramik oder allein aus Keramik bestehen.

Gleichgültig aus welchem Material, die Schritte zur Erstellung sind bei allen Kronen ähnlich. Zunächst wird die gesamte Karies unter örtlicher Betäubung entfernt und der Zahn mit einem Aufbau versehen. Dann wird der Zahn abhängig von der vorgesehenen Kronenart beschliffen (präpariert). Danach wird eine Abformung vom beschliffenen Stumpf gemacht. Anschließend werden Provisorien mit Hilfe eines zu Anfang genommenen Abdrucks hergestellt und eingegliedert. In der folgenden Sitzung gibt es eine Anprobe des Metall- bzw. Keramikkäppchens und eine Farbbestimmung. Bei Ihrem letzten Termin ist die Krone fertiggestellt und kann gegebenenfalls eingeschliffen und eingegliedert werden.

Brücken

Zahnbrücken bestehen aus Pfeilern und einem Gerüst. Die Nachbarzähne der Zahnlücke dienen als Pfeiler, also als Befestigungspunkte einer Brücke. Je nach Größe der Lücke kann eine Brücke auch mehrere Zähne ersetzen, es sind dann aber auch mehr Pfeilerzähne als Brückenanker aus statischen Gründen erforderlich. Zahnlücken sollten nicht über längere Zeit bestehen bleiben, da Zähne die Tendenz haben, in Richtung des freien Platzes zu wandern oder zu kippen. Das kann Folgen für die Nachbarzähne, die Gegenzähne, die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur haben.

Prothesen

Beim Stichwort „herausnehmbarer Zahnersatz“ denken viele Menschen sofort an die „Dritten“ von Oma und Opa. Dabei können mit einem herausnehmbaren Zahnersatz auch anspruchsvolle Wünsche in puncto Ästhetik und Komfort erfüllt werden. So wird die Prothese bei einer ausreichenden Anzahl eigener Zähne mittels sog. Teleskopkronen (Doppelkronen) nahezu unsichtbar befestigt. Diese Form des Zahnersatzes gibt ein besonders sicheres Gefühl beim Essen und Sprechen. Ein ungewolltes Verrutschen oder gar Herausfallen ist im Prinzip unmöglich. Und Ihr Gegenüber bemerkt den Zahnersatz gar nicht. Auch im Hinblick auf Reinigung und Handhabung dieses modernen herausnehmbaren Zahnersatzes bleiben keine Wünsche offen und stellt selbst für ältere Patienten kein Problem dar.Die klassische Vollprothese ist aber auch heute noch in vielen Fällen unumgänglich. Solange der eigene Kieferknochen ausreichend kräftig ist, kann auch mit dieser Form des Zahnersatzes ein komfortables und ästhetisches Ergebnis erreicht werden. Und sollte der Ersatz irgendwann nicht mehr richtig fest sitzen, ist eine Stabilisierung meist ohne großen Aufwand mit Implantaten möglich.


ZAHNÄRZTLICHE CHIRURGIE


Wurzelspitzenresektion

In örtlicher Betäubung wird durch einen Zahnfleischschnitt der über der Wurzelspitze befindliche Knochen freigelegt und etwa in Größe einer Erbse mit dem Bohrer abgetragen. Die Wurzelspitze wird gekürzt und das entzündliche Gewebe entfernt. Durch die vor oder während der Operation vorgenommene Wurzelkanalfüllung wird die Wurzelschnittfläche abgedichtet. Die durch die Resektion entstandene Knochenhöhle füllt sich durch nachwachsendes Knochengewebe. Als Nachweis der Knochenauffüllung wird nach circa einem halben Jahr ein Röntgenbild genommen (Verlaufskontrolle).

Weisheitszahnentfernung

Der Weisheitszahn hat nicht genügend Platz, um normal durchzubrechen und sich mit seiner Krone in die Zahnreihe einzustellen. Er bleibt dann vollständig vom Knochen bedeckt im Kiefer liegen (Retention) oder bricht nur teilweise durch (Teilretention). Die operative Entfernung eines Weisheitszahnes wird erforderlich
· durch Entzündungsprozesse
· durch Zystenbildung
· drohende Schädigung des unteren zweiten Backenzahnes
· Verschiebungen der Zahnreihe durch den Wachstumsdruck der Weisheitszähne
· vor der Eingliederung einer Kone oder Brücke, sowie einer Unterkieferprothese bei sonst zahnlosem Unterkiefer.
In örtlicher Betäubung wird die Schleimhaut vom Knochen gelöst und der Zahn mit einem Bohrer durch Abtragen des Knochens freigelegt. Er kann dann mit einer Zange oder einem Hebel entfernt werden. In bestimmten Fällen ist es nötig, den Zahn zunächst zu teilen. Die Wunde wird in der Regel vernäht.

Zystenentfernung

Eine Kieferzyste ist ein Hohlraum im Kieferknochen, der mit Flüssigkeit gefüllt und mit einer dünnen Weichteilschicht ausgekleidet ist. Kieferzysten gehen von der Wurzelhaut marktoter Zähne (radikuläre Zyste) oder dem die Krone verlagerter Zähne umgebenden Zahnsäckchen aus (follikuläre Zyste).
Sie vergrößern sich allmählich. Bei fortschreitendem Wachstum der Zyste kommt es zu Auftreibungen des Knochens und zur Verdrängung benachbarter Zähne.
Die einzige Behandlungsmöglichkeit ist die in örtlicher Betäubung ausgeführte Operation.
Man unterscheidet je nach Größe des Befundes zwei Operationsmethoden:
· Zystenausschälung (Zystektomie)
· Zystenfensterung (Zystostomie)

BLEACHING ZAHNAUFHELLUNG

Schöne und weisse Zähne unterstreichen die natürliche Ausstrahlung. Unter Bleaching versteht man verschiedene Aufhellungsverfahren, deren Ziel es ist, wieder ein strahlend weißes Lächeln zu bekommen. Bleaching setzt -unabhängig vom jeweiligen Verfahren- voraus, dass die Zähne kariesfrei und frei von Zahnstein sind. Wir setzen in unserer Praxis auf das sogenannte "In Office" Bleaching, d.h. es werden die Zähne in der Praxis aufgehellt. Hier ist es durchaus möglich die Zähne um mehrere Stufen aufzuhellen. Wir beraten Sie gerne!




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